Beim Durchforsten meiner Handarbeitssachen zu Tage gekommen… Montag, Sep 20 2010 

Am Samstag hab ich mir mal eine große Kiste geschnappt um endlich mal etwas Ordnung in das Chaso von gekauftem und geerbtem Stoff und Wolle etc. zu bringen.

Das war vorher in einem Haufen kleiner Kisten, Boxen, Körbe usw. und wurde langsam ein bisschen unübersichtlich.

Dabei bin ich über ein paar interessante Sachen gestolpert :)

Brettchenwebborte

Zum einen habe ich diese Brettchenwebborter gefunden… Mal als Auftrag angefangen.

Das Muster ist von Flinkhand in einfacher Schnurbindung und gefällt mir in hellblau und dunkelblau viel Besser als in den Farben wie ich sie erstmals gewebt habe ;)

Leider habe ich die Borte dann nach nur ca. 50cm wieder aufgegeben… Schade drum, die hätte ich bestimmt irgendwo verwenden können…

Naja, mal sehen was aus dem Rest irgendwann wird, wegschmeißen konnt ichs nicht ;)

Steinplättchen

Bei einem Besuch in Ider-Oberstein habe ich mir diese Steinplättchen gekauft.

Was für ein Stein das ist, weiß ich nicht mehr, aber die werde ich wahrscheinlich mal irgendwo applizieren.

Sie sollten erst in meine Schwert- und Dolchscheiden eingearbeitet werden, aber das haben wir jetzt doch nicht gemacht..

Also mal sehen :)

Knochennadel

Diese Nähnadel aus Knochen habe ich mir auch mal auf irgendeinem Markt gekauft, um auf Märkten was zu haben.

Benutzt hab ich sie bis jetzt noch nicht, da ich meistens zwar immer was zum Handarbeiten dabei habe, dann aber doch eher selten was tatsächlich mache *schäm*

Aber ihr großer Tag kommt bestimmt ;)

Gereist ist sie aber schon viel *g

Fuchsfell

Irgendwann habe ich mir auch mal dieses wunderschöne Fuchsfell gekauft :)

Er hat alle Pfoten, einen wunderschönen Schwanz, beide Ohren und noch die ganze Schnauze :)

Den werde ich wahrscheinlich mal an einen Mantel applizieren :)

liebe Grüße,

Elsi :)

Brettchenwebrahmen Mittwoch, Jul 8 2009 

Huhu,

ich hab ja versprochen euch mal meine Brettchenwebrahmen zu zeigen.

Das war mein erster Brettchenwebrahmen, den hat mein Papa gemacht. Die Kette wird zwischen den drei Klemmbrettern gespannt. Links kann man die Kettfäden aufwickeln und dadurch eigentlich fast unendlich lang weben ;) Allerdings ist natürlich ein Endlosaufzug mit diesem Rahmen nicht möglich.

Daher hab ich mir den Tabby gekauft :) Er bietet Platz für eine Kette bis 4,5m glaub ich und ermöglicht einen Endlosaufzug. Er ist echt schön verarbeitet und die Rundhölzer sind wunderschön glatt, so dass die Wolle sich bestimmt nicht aufreiben kann :)

Hier nochmal von der anderen Seite. Hier sieht man schön, dass das Leinentuch in der Mitte als praktische Tasche fungiert. Das Schiffchen war auch mit dabei :) Ich hab den Rahmen beim Flinkhand-Shop gekauft.

liebe Grüße,

Elsi :)

Handarbeitstreffen am 16.01.2009 Freitag, Feb 6 2009 

Einmal im Monat treffen wir uns eigentlich zum Handarbeiten in der Region Stuttgart.

Da wir es über das Flinkhand-Forum organisieren und uns dort kennengelernt haben ist es quasi ein all monatliches Stuttgart-FHT :D

Im Januar haben wir uns am 16. bei der Niterl getroffen. Und hier für euch auch mal ein paar Eindrücke von so einem Treffen :)

Hier Flötenschlumpf und Cerid beim Nadelbinden :D

… Ich beim Sticken…

Niterl dabei eine Kalligraphie zu erstellen….

… und Ruby mit einem selbstgemachten nadelgebundenem Beutel und einer nadelgebundenen und mit selbst genähten Kleidern versehenen mini Ruby.

Und hier noch eine von Niterls wunderschönen Kalligraphien, eine für Cerid in ihrer Lieblingsfarbe :D

Und ich glaub sie hätte auch nicht glücklicher sein können :D

liebe Grüße,

Elsi :)

Rankenborte für eine Freundin Donnerstag, Sep 4 2008 

Die nächste Borte, die ich gewebt habe war eine Borte in komplexer Schnurbindung.

Ich habe sie einer Freundin geschenkt, die sie nun als Band für ihr Kopftuch auf MA-Märkten oder generell Re-enactment-Events verwendet.

Ich finde die Borte immer noch sehr schön und meine Freundin Gott sei dank auch :D

Hier nochmal eine Großaufnahme des Musters. Ihr könnt sehen, dass ich hier keine Probleme mehr mit zu festem Anziehen des Schlussfadens hatte. Die Borte ist sehr schön gleichmäßig und das Muster ist super raus gekommen :)

Und auch nochmal ein Foto von der Rückseite.

Zusammenfassung:
Art: komplexe Schnurbindung
Muster: Flinkhand
Fertigstellung: 2005
Verwendetes Garn: Baumwollgarn zum Häkeln (Stärke weiß ich leider nicht mehr)
Länge: ca. 1,5m

Auch nochmal vielen lieben Dank an meine Freundin, die ihre Borte für mich/euch nochmal abfotographiert hat!

liebe Grüße,

Elsi :)

Gürtel in Schnurbindung Dienstag, Sep 2 2008 

Meine nächsten Borte wollte ich auch einer späteren Verwendung zuführen, also habe ich die Enden auf der einen Seite geteilt und umwickelt und so eine Schlaufe geformt. Dadurch könnte man die Borte jetzt als losen Gürtel verwenden.

Heute finde ich die Farben allerdings nicht mehr so schön. Damals fand ich die super kräftigen Farben toll, heute gefällt mir das nicht mehr so. Abgesehen davon hätte ich nix was zu diesen Farben passt ;)

Aber aufheben tu ich ihn natürlich trotzdem, man weiß ja nie ;)

Hier nochmal eine Großaufnahme von dem Muster.

Hier hatte ich insgesamt schon weniger Schwierigkeiten mit dem Zug auf den Schlussfaden, doch auch hier kann man ein wenig sehen, dass ich gerade bei den Umkehrstellen etwas zu feste angezogen habe.

Und auch nochmal die Rückseite des Musters.

Zusammenfassung:
Art: einfache Schnurbindung
Muster: Flinkhand
Fertigstellung: 2005
Verwendetes Garn: Perlgarn von Anchor in blau und orange
Länge: ca. 1,5m

Meine nächste Borte war ein Geschenk für eine Freundin und in komplexer Schnurbindung. Vielleicht finde ich ja nochmal die Fotos, die ich von der Borte gemacht habe, dann zeige ich sie euch auch noch.

liebe Grüße,

Elsi :)

Erste Borte in einfacher Schnurbindung Dienstag, Sep 2 2008 

So, hier also dann meine allererste Borte in Schnurbindung:

Unten kann man sehen, dass ich noch den Schlussfaden etwas zu fest angezogen habe und das Muster deswegen nicht schön raus kam. Danach hab ich mich aber gebessert und nachher konnte man das Muster richtig schön sehen.

Hier mal eine Großaufnahme des Musters.

Und  hier mal eine Aufnahme der Rückseite.

Wie man sieht, sieht die Rückseite nicht genauso aus wie die Oberseite. Das ist ganz normal bei Schnurbindungsmustern durch die unterschiedliche Schärung der Brettchen.

Leider ist die Borte wirklich nur ein erstes Übungsstück gewesen und sehr kurz, so dass ich jetzt keine Ahnung habe was ich eigentlich damit machen soll :( Aber naja, irgendwas fällt mir bestimmt noch ein :D

Zusammenfassung:
Art: Einfache Schnurbindung
Muster: Flinkhand
Fertigstellung: 2005
Verwendetes Garn: Perl Garn von Anchor in gelb, orange und blau
Länge: 1m ohne die geflochtenen Enden

Ich hab das Muster sogar in den selben Farben gewebt, wie es bei Flinkhand angegeben war, weil sie mir so gut gefallen haben.

liebe Grüße,

Elsi :)

Brettchenweben lernen Dienstag, Sep 2 2008 

Erstmal zur Technik:Ich habe mir das Brettchenweben selber beigebracht und habe dafür mal wieder die Anleitung von Flinkhand zur Hand genommen. Ich denke dort ist es wirklich gut erklärt. Ich hatte keine Probleme es nachzuarbeiten und obendrein wird eine Menge Hintergrundwissen geliefert. Da ich momentan keine Zeit habe eine Kette aufzuziehen empfehle ich euch die Anleitung mal anzusehen, wenn ihr Fragen habt dann könnt ihr mich natürlich immer fragen! :)

Ich habe mit Mustern in einfacher Schnurbindung (Einzugsmuster) angefangen und ich denke die sind zum Einstieg auch am besten geeignet, da man einen gleichbleibenden und sich wiederholenden Drehrhythmus/Rapport hat und nicht einzelne Brettchen drehen muss.

Eine Anfängerausrüstung ist auch schnell zusammen. Ihr braucht natürlich die Wolle in den Farben, die ihr wollt, ein altes Set Spielkarten, einen Gürtel und ein Lineal.
Aus den Spielkarten macht ihr euch Brettchenwebkarten, wie hier bei Flinkhand erläutert.
Danach könnt ihr schon wie in der Anleitung beschrieben loslegen :)

Wenn ihr eine erste Versuchsborte gewebt habt, dann findet ihr bei Flinkhand auch noch viele viele Muster mehr in Schnurbindung. Hier die Muster in einfacher Schnurbindung und hier Muster in komplexer Schnurbindung wenn ihr etwas fortsgeschrittener seid.

Viele schöne Schnurbindungsmuster finden sich auch bei der Steinmaus.

Und bestimmt lassen sich noch viele viele andere tolle Muster im Internet finden. So könnt ihr auf jeden Fall schon viele schöne Borten weben.

liebe Grüße,

Elsi :)

Aus der Rosette nadeln im Oslo Stich – Schritt für Schritt Dienstag, Mar 11 2008 

So, hier also meine versprochene Anleitung zum Nadelbinden.

Edit 26.08.2008: Ich habe endlich herausgefunden um welchen Stich es sich handelt. Der hier beschriebene Stich ist der Oslo-Stich, Notation UO/UOO. Ein “U” steht jeweils immer dafür eine Schlaufe von unten zu passieren, also für drunter (under) und ein O immer dafür eine Schlaufe von oben zu passeiren, also für drüber (over). Da wir bei der Daumenfesslungsmethode aber anders auf unsere Nadelarbeit gucken lässt es sich nicht immer so genau übersetzen. Der “/” entspricht immer dem Richtungswechsel. Ich mache noch weitere Edits, um den Stich genauer zu erklären.

Ich mache momentan einen Mix aus Freihand- und Daumenfesselmethode, also nicht wundern ;) Aber es funktioniert recht gut und das ist doch was am Anfang zählt :)

Als erstes müssen wir eine Rosette erzeugen. Dafür geh ich genau, wie bei Flinkhand beschrieben vor. Als erstes legen wir eine große Schlaufe um unsere Hand. Das Fadenende ist links, die Nadel rechts.

Den Schnittpunkt halte ich zwischen Daumen und Zeigefinger fest und nadel die erste Schlaufe indem ich mit der Nadel unter der großen Schlaufe durchgehe.

Als nächstes gehe ich mit der Nadel wieder unter der großen Schlaufe von rechts durch

Steche dann nach dem Überkreuzen der Großen Schlaufe durch die kleine, die ich gerade gemacht habe

Und ziehe den Faden dann vor dem obersten Fadenstück durch.

Dann habe ich zwei Schlaufen, die so aussehen.

Nach dem selben Schema gehe ich jetzt immer wieder vor und setze eine Reihe von Schlaufen um meine Große Schlaufe.

Wieviele bleibt da relativ euch überlassen. Flinkhand empfiehlt zwischen acht und 15. Für den Anfang solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht zu feste nadelt, das macht die Sache einfacher. Wenn ihr dann eure festgelegte Anzahl an Schlaufen habt, zieht ihr am Fadenende (das ohne Nadel!) und zieht die Rosette zusammen.

Damit wäre der erste Schritt geschafft – die Rosette ist da.

Jetzt wechseln wir zur Daumenfesselmethode. Dafür nehm ich meine letzte Schlaufe (das ist die, aus der das Fadenende mit der Nadel dran rauskommt) und schiebe meinen Daumen rein.

Der Faden sollte dabei links vom Daumen bleiben. Als nächstes nehme ich die Schlaufe davor und halte sie zwischen Zeigefinger und Daumen fest. Das ist die Ausgangsposition. von nun an.

Und jetzt beginnen wir auch schon mit dem Stich. Er beginnt immer gleich. Ich steche in die Schlaufe vorher/rechts von der wo der Daumen drin steckt von unten ein (also hier die aller erste Schlaufe, die ich genadelt habe).

Dann steche ich in gleicher Richtung auch in die Schlaufe ein, die ich mit Daumen und Zeigefinger festhalte.

Edit: Das entspricht dem “UO”.

Nun kehre ich die Richtung um und steche in anderer Richtung in die Schlaufe ein, die über meinem Daumen liegt.

Edit: Der Richtungswechsel entspricht dem “/”. Durch den Richtungswechsel passiere ich die gleiche Schlaufe ja eigentlich zwei mal. Einmal steche in von vorne durch sie durch und dann drehe ich die Nadel und gehe von hinten über sie drüber. Das entspricht dann dem nächsten “U”. Wir sind jetzt also bei UO/U. Das Durchstechen von hinten durch die Daumenschlaufe entspricht dem nächsten “O”, also sind wir bei UO/UO.

Und als letztes steche ich auch unter den Faden, der links an meinem Daumen runter hängt.

Edit: Das entspricht wieder einem “O”. Wir haben also unseren Oslo-Stich UO/UOO vollendet.

Jetzt ist der Stich eigentlich schon fertig, aber ich muss den Faden ja noch durchziehen. Jetzt kommt ein kleiner Trick, denn wie man sehen kann müsste ich den Faden jetzt nach links ziehen und das ist eine etwas unnatürliche Bewegung. Deswegen drehe ich meine Hand vom Körper weg

und kann nun meinen Faden gewohnt nach rechts durchziehen. Dabei lasse ich die Schlaufe zwischen Daumen und Zeigefinger los, damit ich ungestört ziehen kann.

Ich ziehe soweit bis über meinem Daumen zwei Schlaufen liegen. Die alte Schlaufe, durch die ich grad gestochen habe, schön fest angezogen und die neue, die ich gerade im Begriff bin zusammen zu ziehen.

Jetzt schiebe ich die alte Schlaufe zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe die neue fest über meinen Daumen.

Damit sieht es jetzt wieder aus wie vor meinem ersten Stich, nur dass ich eine Schlaufe weiter bin.

Und so geht es jetzt auch eigentlich schon immer weiter. Das wars! Nadelbinden gelernt :D

Das einzige was es noch zu beachten gilt ist das Zunehmen. Wir fangen ja aus einer Rosette heraus an. Wenn ich jetzt einfach immer die nächste Schlaufe nadel, dann bekomme ich einen sehr dünnen Schlauch, weil ich keine Schlaufen zunehme. Sollte ich für diesen dünnen Schlauch keine Verwendung haben und statt dessen lieber eine größere Grundfläche wollen, bin ich gezwungen Schlaufen zuzunehmen.

Dies bewerkstellige ich, indem ich nun als nächstes nicht die “freie” Schlaufe nehme, sondern die, die ich gerade schonmal vernadelt habe. Um das ein bisschen verständlicher zu machen habe ich hier nochmal ein Foto gemacht.

Links (direkt neben meinem Daumen) ist die Schlaufe, in die ich zuvor eingestochen habe, um eine neue Schlaufe zu nadeln (die allererste Schlaufe). Sie ist nun links eingebunden und nicht mehr “frei”, weil sie ja schon vernadelt wurde. Rechts ist die “freie” Schlaufe, sie ist noch nicht vernadelt. Will ich einfach nur rund rum nadeln nehme ich immer die nächste “freie” Schlaufe und bekomme einen Schlauch. Will ich zunehmen vernadel ich die selbe Schlaufe mehrmals. Will man am Anfang schnell zunehmen, dann sollte man direkt jede Schlaufe zwei mal vernadeln, also pro Schlaufe eine zunehmen.

Ich hoffe meine Anleitung hilft euch auch Nadelbindgewebe herzustellen und war für euch verständlich. Solltet ihr noch Fragen haben, stehe ich natürlich wie immer zur Verfügung :)

ganz liebe Grüße,

Elsi :)

Das erste Stück vom Knotenwerk! Montag, Mar 10 2008 

Huhu,

Am Freitag war ich auf einem Werkeltreffen vom Flinkhandforum. Das hat mir super viel Spass gemacht! Ich freue mich jetzt schon wieder unendlich auf das Treffen nächsten Monat :D

Auf jeden Fall hatte ich meinen Hirsch dabei und konnte endlich mit dem Knotenwerk im Klosterstich beginnen.

Hier erstmal das Ergebnis.

Ganz zufrieden bin ich damit nicht, denn eigentlich sollte der Klosterstich eine glatte Oberfläche ergeben, doch wie man unschwer erkennen kann hat meine Oberfläche eine Struktur. Ich glaube aber es liegt an dem Garn das ich verwende, denn Racaire benutzt in sich verdrillte Wollfäden zum Sticken, ich hingegen einzelne Stränge des Anchor-Garns.

Ich finde das Ergebnis trotzdem nicht unschön, es ist halt ganz anders als erwartet, aber die Struktur sieht ja nicht schrecklich aus. Ich werde deswegen mit meinem Garn weitermachen und den Hirsch so vollenden. Danach werde ich dann den Klosterstich mal mit Wolle probieren und euch natürlich wissen lassen wie das Ergebnis dann aussieht.

Davon abgesehen ist der Klosterstich mit ein bißchen Übung gar nicht so schwer. Das einzige was mir schwer fällt ist unbedingt die Vertikale einzuhalten, ich merke doch, dass ich immer mal wieder ganz langsam in eine Schräglage (gerade um Kurven rum) reinwandere. Aber auch das kann man bestimmt mit Übung noch hinbekommen ;)

liebe Grüße,

Elsi :)

Erste Schritte Samstag, Mar 1 2008 

So….

Ich  hab mich jetzt mal mit dem Nadelbinden beschäftigt. Auch hier hab ich wieder die Anleitungen der lieben Flinkhand herangezogen.

Ich habe mit der Freihandmethode angefangen. Genau wie auf ihren Seiten beschrieben hab ich erst drei Schlaufen genadelt und dann versucht mit dem Korgen-Stich eine Reihe zu nadeln. Dies finde ich verständlich und gut erklärt und hab es auch soweit hinbekommen.

Doch schon bei der zweiten Reihe hatte ich leichte Probleme :(

Vielleicht kennen das einige von euch ja auch, aber ich bin einfach jemand, der Schlaufen extrem kompliziert findet.. Ich hab auch sehr sehr lange gebraucht, bis ich das Stricken gelernt habe und letztenendes musste es mir jemand zeigen. Ich glaube schon, dass Flinkhands Erklärungen da sehr gut sind, doch mir waren das für den Anfang zu viele Schlaufen ;)

Eine Rosette hab ich allerdings dann wieder recht gut hinbekommen. Doch da ich in der Reihe von unten gearbeitet habe und dann mit einer Rosette das irgendwie umdrehen müsste, hat mir das gleich das Gehirn verknotet. Und so komm ich auch hier erstmal nicht weiter.

Ich musss mich also nochmal eingehender mit dem Nadelbinden auseinandersetzen, um endlich meine Mütze nadeln zu können. Aber ich verspreche euch, ich bleibe dran :D

bis dahin alles Liebe,

Elsi :)

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